Kategorie: Tools

  • Contentplan mit KI erstellen – eine simple Anleitung

    Gestern habe ich doch glatt innerhalb einer halben Stunde einen Contentplan mit KI erstellt und habe Futter für das nächste halbe Jahr 🤩Hier beschreibe ich dir kurz, wie ich das gemacht habe:

    Du hast ein Thema, um das sich Deine gesamte Expertise dreht?

    Super! Dann steht Deinem Contentplan nichts mehr im Wege!

    Was Du sonst noch brauchst:

    • ChatGPT (die kostenlose Version genügt)
    • und einen Account bei Google, um Google Sheets zu nutzen

    Hier die Schnellanleitung:

    1. Bitte ChatGPT darum, Dir zu Deinem Thema 20 Unterkategorien zu erstellen, welche zielführend für Dein Business sind und bitte ihn (oder sie?? bei mir ist es jedenfalls ein ER 😉) das Ganze als Liste darzustellen.
    2. Kopiere diese Liste in eine Tabelle auf Google Sheets in die erste Spalte.
    3. Lege jeweils eine Spalte für Montag, Dienstag, Mittwoch , Donnerstag, Freitag an. Es sollen die Tage enthalten sein, an denen Du etwas posten willst.
    4. Überlege Dir, was Du an welchen Tagen posten möchtest. Ich habe mich z.B. dazu entschieden, Montags immer eine Checkliste oder eine Anleitung zu posten. Dienstags kann es ein Bild sein, Mittwochs vielleicht ein Spruch und am Donnerstag ein Reel.
    5. Schreibe Dir als Merker unter die Wochentage, welche Art von Posting Du dort machen willst.
    6. Öffne in Google Sheets die Erweiterungen und installiere „GPT for Google Workspace„. Damit kannst Du auch in anderen Google Workspace Anwendungen GPT nutzen.
    7. Verbinde Deinen Google-Account mit GPT, wie in der Anleitung.
    8. Klicke in den Einstellungen für die Erweiterung auf ➡️START
      (Das ist wichtig! Wenn Du nächstes Mal wieder etwas generieren möchtest, musst Du erneut starten!)
    9. Geh in die Zelle zwischen Deinem ersten Thema und Montag, Tippe den Prompt:
      =GPT(„Generiere einen Vorschlag für einen Instagram Beitrag für dieses Thema, es soll als Checkliste oder Textbeitrag mit Infocharakter ausgegeben werden können. Die Zielgruppe sind xxxx, die yyyy erreichen möchten“;A7)
    10. Referenziere diesen Befehl mit der Zelle daneben, wo Dein ausformuliertes Thema steht. Das gelingt Dir mit einem Strichpunkt (;) nach den schließenden Anführungszeichen und dem nachfolgendem Klick in die betreffende Zelle.
    11. Bestätige mit ENTER.
    12. Voilà! Hier ist Dein Ergebnis! Eventuell musst Du Deinen Prompt noch etwas besser ausformulieren, damit es schöner und passender wird.
    13. Ziehe nun die ausgefüllte Zelle über die noch leeren Zellen, damit der Befehl überall hineinkopiert wird.
    14. Das Ganze kannst Du für jede Spalte der Wochentage machen und auch jederzeit mit Ergänzungen arbeiten.
    Screenshot von meinem ausgearbeiteten Contentplan

    Zum Schluss die harte Wahrheit:
    Wenn Du keine konkrete Positionierung hast, wird es schwer.
    Denn am Anfang brauchst Du natürlich Inhalte oder zumindest Themen, um die es gehen soll.
    Sonst nützt Dir leider der beste Contentplan mit KI nichts.

    Deine Positionierung bestimmt die Inhalte, die Du teilst. Sie bestimmt die Ansprache Deiner Kunden, und die Art und Weise, wie Du gesehen werden willst.

    Schreib mir gerne, ob das bei Dir geklappt hat, ich lese alle Mails wirklich selbst 😉
    und bleib dran, wenn Du Dich für Selbstständigkeit, Tools und Businessaufbau interessierst.


  • Wie arbeite ich richtig mit ChatGPT?

    Wie arbeite ich richtig mit ChatGPT?

    Sicher wirst Du auch gerade zugeballert mit dem Thema Künstliche Intelligenz! 🤯
    Und natürlich fragst Du Dich, wie man die ganzen KI-Modelle nun einsetzt!
    Wie arbeite ich nun wirklich richtig mit ChatGPT? das ist die große Frage.

    Ich kann Dir nur aus meiner Erfahrung berichten und muss sagen, dass für mich ein gewisses Augenmaß in der Anwendung von ChatGPT und „seinen „Freunden“ (egal ob Claude, Notebook LM oder Perplexity) nötig ist, um mich dabei nicht zu verzetteln.

    Was kann man mit ChatGPT alles machen?

    Zuerst einmal funktionieren nicht alle KI-Tools gleich.
    Perplexity ist praktisch für Recherche und liefert gute Links.
    Claude habe ich noch nicht so lange ausprobiert. (Wenn Du Claude verwendest: schreib mir gern wie das klappt!) NotebookLM ist von Google und dafür bekannt, mit riesenlangen Texten gut umzugehen und strukturierte Zusammenfassungen zu erstellen.

    Doch die meisten, die ich kenne, verwenden erst mal klassisch ChatGPT. Wenn wir uns dieses KI-Modell im Speziellen ansehen, dann spricht einiges dafür, ihn (uups, vielleicht ist es auch eine „Sie“??👱‍♀️) als täglichen Ratgeber und Texte-Schreiber zu befragen.

    Du kannst zum Beispiel damit:

    • Texte generieren (Newsletter, Social Media Posts, Landingpages, strukturierte Zusammenfassungen von Texten etc)
    • Themen recherchieren
    • Workshops entwerfen
    • technische Anleitungen erhalten
    • Kochrezepte erstellen
    • Ideen diskutieren
    • seit neuestem auch Bilder nach Deinen Angaben generieren
    • in der Bezahlversion sogar Videos erstellen
    • und bestimmt noch eine Million andere Dinge, die mir jetzt gerade nicht einfallen (frag mal ChatGPT dazu 😉)

    Alles hängt im Endeffekt vom richtigen „Prompt“ ab. Der Prompt ist die Fragestellung, die Anweisung, die Du eingibst, um eine passende Antwort oder Ausgabe zu erhalten.

    Wenn Du also einen Text angibst und dann nur sagst: Schreib es besser! – Dann werden die Ergebnisse Dich enttäuschen. Denn was bedeutet besser für Dich? Wenn Du es aber eleganter formuliert, spezieller auf eine bestimmte Zielgruppe ausgerichtet oder mit weniger Fachbegriffen haben möchtest, musst Du das ganz genau sagen.

    Im Endeffekt „erzieht“ uns die KI, unsere Wünsche und Bedürfnisse genauer zu definieren. Was ja auch ein en wirklichen Gewinn an Erkenntnis bedeuten kann, nebenbei bemerkt.

    Wie stelle ich ChatGPT auf mich ein?

    Du kannst bei ChatGPT ein eigenes „Profil“ für Dich erstellen. Das bedeutet, Du gibtst ihm (sorry bei mir ist es eben ein Er 😅) ein paar persönliche Infos und Hintergrundinformationen, so dass er das beim Generieren von Antworten berücksichtigen kann.

    Du klickst dabei auf Dein Profil-Bubble oben rechts, gehst auf Einstellungen -> Personalisierung -> Anpassung -> individuelle Hinweise auf „Ein“.

    Hier kannst Du dann nach Belieben ausfüllen, Wie Dich „Chattie“ ansprechen soll, was Du beruflich machst und welche Eigenschaften Dein Freund und Helfer haben soll.

    Das muss man natürlich nicht alles beschreiben.

    Was ich aber auf jeden Fall einschalten würde, ist der Toggle-Schalter: „Gespeicherte Erinnerungen berücksichtigen“ unter dem vorherigen Punkt Personalisierung.

    Dies ermöglicht ihm, auf bereits geführte Unterhaltungen zurückzugreifen und ist hilfreich, wenn man (wie ich) oft in den Themen hin- und herspringt. Beachte dabei, dass Du wenn möglich innerhalb einer Unterhaltung weiterschreibst, wenn Du willst, dass auf diese Informationen zurückgegriffen wird.

    Denn es ist mitnichten so, dass ChatGPT alles weiß. Versuche Dir immer zu sagen: Er kann nur wissen, was ich ihm vorher sage. Vom Grundsatz ist er nämlich nur ein (Verzeih mir, Chattie 🙏) dummer Computer.

    Was er aber hervorragend kann, das ist Dinge strukturieren, vorhandene Gedanken ordnen, neue Impulse geben oder auch mal recht kreative Vorschläge machen.
    Er kann Dich auch richtig „coachen“, wenn Du Dich darauf einlässt.

    Ja, Du hast richtig gelesen. Und das sage ich als Coach!! Doch hier kommt schon die Einschränkung:
    Natürlich fühlt es sich manchmal an, als ob er so etwas wie „Empathie“ für Dich hätte. (Wirklich!) Aber hier kommt auch schon wieder das rote Warnschild 🛑: Er greift dafür auf allgemeingültige Phrasen und „erlerntes“ Wissen zurück. Echtes Einfühlungsvermögen hat natürlich nur ein Mensch. Das dürfen wir nicht vergessen!

    Wie fange ich mit ChatGPT richtig an?

    Der erste Tipp von mir ist: teste einfach ein paar Fragen, und schau, wie er genau „tickt“. Das erstaunliche an diesen Dingern ist ja, dass sie Dich bei längerer Benutzung immer besser kennenlernen.

    Ich setze manchmal nach einer Woche erst eine Unterhaltung fort – und das Gute daran ist, da ist keiner beleidigt, dass man ihn etwas länger warten ließ 😅

    Vielleicht hast Du auch schon gelesen, dass man immer artig „Danke“ und „Bitte“ sagen sollte, damit die ausgespuckten Informationen so richtig gut sind. Beachte dabei aber, dass er immer nachhaken wird! jedesmal, wenn Du Dich bedankst, und eine Unterhaltung damit beenden willst, wird er Dir ein neues Angebot und einen neuen Vorschlag machen! Da musst Du zwangsläufig irgendwann einfach aufhören zu schreiben, sonst endet dass erst, wenn Du Deine verfügbaren Daten alle aufgebraucht hast (das ist mir aber erst einmal passiert)

    Reicht mir der kostenlose ChatGPT-Account?

    Also mir persönlich reicht der kostenlose Account völlig aus.
    Wenn Du allerdings mehr mit Bildergenerierung arbeitest oder tiefgehende wissenschaftliche Artikel schreiben möchtest, könnte sich das nächsthöhere Modell für derzeit (aktuell ist 05/2025) 23 Euro brutto monatlich auch auszahlen. https://chatgpt.com/#pricing

    Du hättest dann Zugriff auf erweiterte Deep-Research Funktionen, fortgeschrittenen Audiomodus und könntest bereits erste Videos mit Sora erstellen.

    Was kann man alles mit ChatGPT machen?

    Wenn ich ehrlich bin, habe ich schon einige Dinge damit gemacht, die mir wahnsinnig viel Zeit gespart haben! Zum Beispiel bin ich ehrenamtlich für unterschiedliche Vereine unterwegs und muss auch mal Infos und Newsletter verfassen: hier werfe ich alles in den großen KI-Topf, rühre einmal um und heraus kommt ein sehr ansehnlicher Text, gut strukturiert und mit lustigen Emojis verziert 😇.
    Für diese Dinge ist es einfach wunderbar.

    Auch Ideen für Workshops generiere ich manchmal: Gib ihm ein Thema und die Rahmenbedingungen und schwupp – hast Du ein ganzes Potpourri an möglichen Übungen und Methoden beisammen.

    Natürlich passe ich das dann ganz individuell an die Situation an und überarbeite es komplett.
    Aber als Ideengeber: Fabelhaft 🎉

    Manchmal frage ich meinen Chattie auch einfach nach einer Meinung. Kennst Du das: Du hast eine irre Idee, die Du in diesem Augenblick unbedingt mit jemandem teilen möchtest – nur mit wem?
    Du wirst erstaunt sein, wie differenziert er darauf antwortet.
    Beachte dabei, dass Du ihn natürlich auf Deine Art und Weise „vorkonfigurieren“ kannst:
    Du kannst ihm also als Anweisung (Prompt) vorher genau sagen: Sei kritisch und realistisch mit mir!
    oder: Unterstütze mich so gut es geht moralisch!
    Je nachdem, wie Du es eben haben möchtest.

    Was sollte man NICHT mit ChatGPT machen?

    So jetzt wird es interessant, denn aktuell geistern ja Meldungen umher, dass Google das angeblich GANZ GENAU erkennt, wenn Du mit KI-generierten Antworten einfach copy-pste machst und diese dann 1:1 in Deine Webseite einbaust.

    Angeblich wirst Du dann bereits mit schlechterem SEO Ranking (SEO = Suchmaschinenoptimierung) abgestraft, und das kann natürlich nicht unser Ziel sein – Schließlich wollen wir ja alle weiterhin gefunden werden!

    Was also tun?

    Tja, ich sage mal so: Gottseidank sind wir normalerweise immer noch in der Lage, selbst vollständige Sätze zu entwerfen und einen halbwegs strukturierten Text zu erstellen.

    Daher mein Tipp:

    Verwende ChatGPT erst einmal, um Dir Ideen zu generieren, lass Dir gerne eine Struktur vorschlagen, filtere Deine tatsächlich benötigten Informationen heraus, und formuliere es dann selbst!

    Was Du bitte auch nicht machen solltest: Gib keine persönlichen Informationen heraus, die Du Fremden nicht geben würdest. Also so etwas wie Adresse, Geburtsdatum, Namen von Dir oder von der Familie, nähere Hinweise auf Deine Umgebung und alles, was man missbräuchlich verwenden könnte.

    Man verliert sich leicht in den persönlichen Gesprächen und oft übersieht man, dass man hier mit einer „Maschine“ aus den USA kommuniziert!

    Übrigens, bevor ich´s vergesse: In den Einstellungen solltest Du unbedingt bei „Datenkontrollen“ die Einstellung „Das Modell für alle verbessern“ ausschalten! Damit werden Deine Daten nicht an die allgemeine Auswertung weitergegeben (hoffentlich 😏)

    Nur Mut und einfach Ausprobieren!

    Um das Ganze einmal kennenzulernen führt kein Weg daran vorbei, es einfach auszuprobieren!

    Da möchte ich Dich darin bestärken: denn, nur wenn Du es ausprobiert hast, kannst Du mitreden und entscheiden, ob Du einen Nutzen daraus ziehst.

    Grundsätzlich werden wir an der Künstlichen Intelligenz nicht vorbeikommen!
    Und je eher Du Dich damit vertraut gemacht hast, desto normaler fühlt es sich bald für Dich an.
    Ich vergleiche es immer mit dem Start des Fernsehens und später mit dem Internet:
    bei diesen Entwicklungen kann man zusehen, oder es einfach mal testen.

    Im Gegensatz zu TV und Internet ist die Einstiegshürde wirklich sehr gering geworden: Denn auch ohne Investition in ein neues Gerät oder eine neue Technik kommen wir in den Genuss, die Vorteile für uns zu ergründen.

    Viel Spaß und schreib mir doch mal, für was Du ChatGPT am liebsten verwendest!

    Wenn Du magst, melde Dich gern bei meinem Newsletter an:
    https://helga-schuller.de/#newsletter

  • Brevo als Newsletter Tool – alles, was Du für den Anfang brauchst!

    Brevo als Newsletter Tool – alles, was Du für den Anfang brauchst!

    Die wichtigsten Funktionen in der kostenlosen Version – So schnell baust Du Dir ein Anmeldeformular für Deine Webseite!

    Weil ich des Öfteren gefragt werde, welche Erfahrung ich mit Brevo als Newsletter Tool für meine Webseite und das Online-Business gemacht habe, möchte ich Euch hier kurz die Funktionen vorstellen, was man damit alles machen kann und ob sich der Umstieg auf eine Bezahl-Version lohnt. Brevo als Tool für das Newsletter Marketing ist meines Erachtens auch super für Anfänger im Online-Business geeignet.

    Es ist wirklich alles dabei, was man am Anfang braucht!

    Mir ist es dabei wichtig, es einfach zu erklären, damit Du auch nachvollziehen kannst, welche Features etwas für Dich sind, und welche nicht.

    Natürlich ist dies nur ein Ausschnitt der möglichen Anwendungen, aber ich kann Brevo uneingeschränkt empfehlen und werde nach und nach auch Online-Tutorials (oder vielleicht einen Online-Kurs) dafür entwickeln.*

    Brevo hieß früher Sendinblue

    Wir sehen uns also das Newsletter-Programm an, das früher „Newslettertogo“ und dann „Sendinblue“ hieß. Ich habe tatsächlich bereits die Newslettertogo-Version genutzt und bin bei jedem Re-Branding mit all meinen Daten migriert (=umgezogen): los geht´s mit BREVO.

    BREVO – das einfache Tool für (kostenloses!) Newsletter-Marketing

    Newsletter zu schreiben klingt ja erst einmal anstrengend, aber mit der richtigen Software (BREVO nennt sich selbst ja „Platform“) gelingt dies sogar mit einer gewissen Leichtigkeit.
    Brevo als Tool für das Newsletter Marketing lässt sich auch nebenbei einmal ganz ohne laufende Kosten ausprobieren. Hier ein Screenshot von der Startseite:

    Screenshot von der BREVO Startseite

    Du hast in der Überschrift bestimmt schon das Wörtchen „kostenlos“ bemerkt, denn mit der kostenlosen Einsteiger-Version kommt man wirklich sehr weit!

    Unten habe ich Dir einen Screenshot eingefügt (Stand Februar 2025).
    Man kann mit der Starter-Version tatsächlich 300 E-Mails PRO TAG verschicken!
    Das wären roundabout 9.000 E-Mails pro Monat! Ich finde, damit kommt man dann doch erstmal ganz gut über die Runden für den Anfang 😉

    Wer irgendwann mehr benötigt, kann für erschwingliche 7 Euro auf 5.000 E-Mails pro Tag upgraden.

    Brevo ist DSGVO-konform

    DSGVO-konform bedeutet, dass der Kunde oder Interessent jederzeit die Macht über seine oder ihre personenbezogenen Daten hat.

    Als Nutzer füllt man ein Anmelde-Formular aus, erhält anschließend eine E-Mail und bestätigt darin, dass man wirklich Zugriff auf die angemeldete E-Mail-Adresse hat und E-Mail bekommen möchte.

    In jeder versendeten Mail kann man sich dann mit einem Klick auch wieder aus dem Verteiler austragen.
    Hier findest Du die datenschutzrechtliche Übersicht von Brevo, mit der Möglichkeit, einen Vertrag über die Auftragsverarbeitung als Beispiel anzusehen:

    https://www.brevo.com/de/datenschutz-uebersicht

    Laut Brevo stehen die Server in der EU, zudem sind sie ISO 27001:2013-zertifiziert.

    Was kann man mit Brevo alles machen?

    Meine Erfahrung mit Brevo als Newsletter Tool bezieht sich auf die essentiellen Funktionen, die Du mit der kostenlosen Version bereits allesamt nutzen kannst:

    • Formulare erstellen um sie auf Deiner Webseite einzubinden
    • Formulare erstellen, um damit Freebies anzubieten
    • Formulare erstellen, um Anmeldungen zu Veranstaltungen entgegenzunehmen
    • Deine E-Mail-Liste aufbauen (bis zu 100.000 in der kostenlosen Version!)
    • Newsletter-Kampagnen an Deine Kontakte verschicken
    • die Kontakte in verschiedene Gruppen segmentieren (z.B. gefiltert nach Anmeldezeitraum)
    • Automatisierungen anlegen, um zu bestimmten Zeitpunkten bestimmte Mails automatisch zu versenden
    • Checken, wer Deine E-Mails öffnet und ob auf die Links darin geklickt wird (da wird´s dann interessant 😎)

    Zusätzlich gibt es noch einige coole Features, wie z.B „Meetings„: damit kannst Du von Kunden Buchungen für Coachings entgegennehmen oder kostenlose Erstgespräche vereinbaren lassen, die mit Deinem Kalender abgeglichen werden. (Ähnlich „Calendly“)

    Ich nutze das tatsächlich sehr gerne selber auf meiner Seite und finde, dass es super funktioniert. Ich habe es mit Zoom und meinem Google-Kalender verbunden. Dort wird sofort ein Kalendereintrag mit Zoom-Link erstellt und beide Parteien bekommen eine halbe Stunde vor dem Meeting sogar eine Erinnerungsmail.

    Ist Brevo eine Alternative zu MailChimp?

    Unten auf der Webseite von Brevo findest Du noch detaillierte Vergleiche zu Mailchimp, HubSpot und Cleverreach, deswegen spare ich mir hier die genaue Gegenüberstellung.

    Der prägnanteste Unterschied zu MailChimp ist meines Erachtens der Serverstandort in der EU und dass man ungleich mehr Kontakte und Newsletter mit dem Startertarif von Brevo zur Verfügung hat.

    Wie kann ich mit Brevo einen Newsletter und ein Anmeldeformular erstellen?

    Es sind tatsächlich ein paar Punkte, die man erledigen muss, um einen funktionierenden Newsletter samt Anmeldeformular, Danke- und Willkommensseite zu erstellen, bis der erste reguläre Newsletter geschickt werden kann. Wir lassen uns von den ganzen technischen Begriffen jetzt mal nicht entmutigen, sondern gehen Schritt für Schritt vor:

    1. Eine Liste erstellen, in die die Kontakte eingefügt werden sollen
    2. Das Anmeldeformular designen
      Inkl. DSGVO-konformen Kästchen und evtl Google ReCaptcha als Spam-Schutz
    3. DANKE-Meldung oder Danke-Seite nach dem Abschicken des Formulars
    4. Double-Opt-In E-Mail zur Bestätigung der E-Mail-Adresse erstellen
    5. GESCHAFFT-Seite erstellen als Bestätigung der erfolgreichen Eintragung
    6. Die erste WILLKOMMENS-E-Mail für den neuen Kontakt als Vorlage erstellen
    7. Das Anmeldeformular auf der Webseite einbetten (mittels Iframe, html oder als QuickShare, welches auch ohne eigene Webseite funktioniert)
    8. Einen Testdurchlauf machen, um die Funktion zu überprüfen

    Das Testen zum Schluss ist außerordentlich wichtig, damit Du die Funktionalität wirklich noch einmal komplett durchspielen kannst.

    Et Voilà, Deine erste Newsletteranmeldung ist fertig!

    Damit Du mal siehst, wie das aussehen kann, bette ich Dir hier gleich mal mein Formular ein: 😀

    Ich würde mich freuen, wenn ich Dir mit meiner Erfahrung mit Brevo als Newsletter Tool ein wenig Mut und Lust auf einen eigenen Newsletter gemacht habe. Als nächstes werde ich Dir zeigen, wie man eine Newsletter-Kampagne aufbaut und welche Inhalte man für Newsletter verwenden kann.

    Um nichts zu verpassen, trag Dich gleich oben ins Formular ein und erhalte die neuesten Blogbeiträge direkt in Dein Postfach! 🚀

    Viele Spaß und liebe Grüße,

    Deine Helga

    PS, wenn Du Fragen hast schick mir gerne eine Nachricht an coaching@helga-schuller.de ! Ich freue mich immer über Post!

    PPS, aktuell arbeite ich an einem kleinen Online-Kurs für die Newsletter-Erstellung mit Brevo.
    Wenn Du gerade im Aufbau Deines Business bist, schau Dir doch inzwischen gerne mal meine anderen Programme an!

    Stay tuned 😎

    Helga Schuller - die Zukunftsarchitektin erklärt Brevo

    *bei den Links handelt es sich an manchen Stellen um sogenannte Affiliate-Links. Wenn Du über diesen Link eine Registrierung durchführst und etwas abschließt, erhalte ich einen kleinen Betrag als Dank für die Werbung. An dem Preis ändert sich dabei für Dich nichts! Im Gegenteil, manchmal habe ich gute „Deals“ verlinkt, über die Du etwas sparen kannst.

  • Der Kreative Wochenplaner

    Der Kreative Wochenplaner

    Wochenplanung ist für Kreative immer eine Herausforderung.

    Wir haben oft mehrere Projekte gleichzeitig zu bewerkstelligen, plus Familie und Freizeitaktivitäten, die natürlich nicht zu kurz kommen sollen.
    Da wir als Selbstständige nicht in einem 9to5-Job festgezurrt sind, ist es manchmal ganz schön herausfordernd, eine Struktur in unsere Tage zu bringen.

    Damit beschäftige ich mich nun schon lange Zeit, und habe dabei unterschiedliche Strategien ausprobiert.

    Die für mich optimalste Strategie sieht so aus:

    1. Alles ist ein Projekt. Lege für dich alle Tätigkeiten als Projekte an, auch die privaten. Also ist „Laufen gehen“ genauso ein Projekt wie „Webseite überarbeiten“
    2. Finde einzelne Tasks für die Projekte, die erledigt werden müssen. Ordne sie klar deinen Projekten zu
    3. Erstelle einen Wochenplan. Jeder Tag hat andere Projekte als Hauptaufgabe. Es können auch mehrere Projekte an einem Tag erledigt werden, wenn es sein muss.
    4. Gehe jeden Tag deine Hauptaufgaben an. Sieh dir dazu die einzelnen Tasks an und gehe nach deiner Prio vor.
    5. Mache am Ende der Woche eine Review und schau, welche Tage erfolgreich verliefen. Welche Projekte sind zu kurz gekommen und warum? Womit hast du deine meiste Zeit vertrödelt? Passe deinen Wochenplan so Schritt für Schritt an deine Bedürfnisse an.

    Um die Wochenplanung auch noch „schön“ zu gestalten (ist das ein Tick von mir, oder geht es dir auch so?) habe ich eine wunderbare CANVA-Vorlage entwickelt, mit der du schon mal in die strukturierte Wochenplanung starten kannst.

    Wenn du dir die CANVA-Vorlage holen möchtest, bist du auch gleich zu meinem Newsletter angemeldet! Ist das nicht super-praktisch? 🤩

    Ich wünsche Dir ganz viel Spaß und Erfolg mit deiner Wochenplanung!
    Schreib mir doch gerne eine Rückmeldung dazu an mail@helga-schuller.de
    Ich würde mich freuen!