Schlagwort: selbstständigkeit

  • Eine Geschäftsidee zum Businessmodell entwickeln

    Eine Geschäftsidee zum Businessmodell entwickeln

    Ist meine Geschäftsidee wirklich gut?

    Ergibt die Idee überhaupt Sinn und wie kann ich damit Geld verdienen? Wie kann ich meine Geschäftsidee zum echten Businessmodell entwickeln?

    Und was muss ich überhaupt alles machen, um wirklich damit anzufangen??

    Über diese Gedanken grübeln viele Frauen ab 40, die sich dazu entschlossen haben, in die Selbstständigkeit zu gehen. Sie starten alle zuerst mit einer Idee.

    In meinen Workshops treffe ich auf unterschiedliche Bewusstseinszustände der Gründerinnen:
    Die einen sind schon völlig klar, was sie wie anbieten werden. Und wie sie die Geschäftsidee zum Business entwickeln.

    Andere haben nur eine vage Vorstellung davon, was ihre Positionierung sein könnte, aber trauen sich noch nicht ganz zu, daran zu glauben.

    Oft ist es aber auch so, dass ich auf Frauen treffe, die überhaupt erst damit anfangen, sich mit dem Thema Selbstständigkeit zu beschäftigen. Sie wollen ganz grundsätzlich erst einmal hören, auf was es dabei eigentlich ankommt.
    Sie schauen erst viel später, wie sie ihre Geschäftsidee zum Businessmodell entwickeln können.

    Wir beginnen nicht mit der Geschäftsidee sondern mit Deinem Mindset

    Am Anfang dachte ich auch, dass es die ganze Entwicklung vielleicht etwas „bremst“, aber das Gegenteil hat sich als wahr herausgestellt:

    In dem Moment, wo wir uns mit uns selbst, mit den Wünschen und Zielen, aber auch mit dem Erlebten und den Fähigkeiten auseinandersetzen – ist das der Turbo für die Veränderung!

    Wenn ich dabei von mir selbst ausgehe, sah es so aus: Als ich nach workoholischen 10 Jahren mal wirklich Zeit zum Nachdenken hatte (in dem Fall war es mit knapp 40 im Wochenbett 👶), bin ich auf die wildesten Ideen gekommen (nicht so unüblich für mich, aber damals war es schon besonders wild 🤣)

    Als besonders wertvoll, um sich der Wünsche uns Ziele bewusst zu werden, hat sich übrigens die längst bekannte (und überall propagierte) Methode des VISIONBOARDS herausgestellt.

    Wann hast Du zum letzten Mal Deine Ziele visualisiert?

    So ein Visionboard zu basteln klingt ja erst mal nicht kompliziert.
    Ist es auch nicht!
    Aber die Dinge, die dann darauf landen, die sind oftmals ein Augenöffner 👀!

    Ich will hier nicht zu sehr aus dem Nähkästchen plaudern über meine Erfahrungen. Aber ich lade Dich ein, es auch einmal mit einem Visionboard zu versuchen.
    Es ist wirklich eine tolle Methode, seinen Zielen und Wünschen näher zukommen.

    Was ist der Unterschied zwischen Zielen und Wünschen?

    Ein Wunsch kann vieles sein: ich wünsch mir Gesundheit für meine Familie, ausreichend Geld und den Frieden in der Welt.

    Aber sind das auch Ziele?

    Nein!

    Ein Ziel ist etwas Ultra-spezifisches, ein ganz konkretes zu erreichendes Bild!
    Das kann eine bestimmte Summe auf Deinem Konto sein, ein Porsche vor der Haustür oder eine Weltreise, die Du ohne Reue machen kannst.

    Was bringt mir das für´s Business? wirst Du fragen.
    Im Business musst Du Dir unbedingt auch konkrete Ziele setzen.

    Etwas, worauf Du hinarbeiten willst. Etwas, für das es sich lohnt, sich Nächte um die Ohren zu schlagen.

    Wähle Deine Geschäftsidee clever!

    Wenn wir nun zurück zu Deiner Geschäftsidee kommen: Diese sollte genauso ultra-spezifisch sein.

    Ein Coaching Business mit ab und zu mal ein paar Kunden reicht da leider nicht aus.
    Es sollte etwas sein, das Du jemandem in 2 Minuten erklärst, und zwar verständlich.
    Auch diese Geschäftsidee brauch das feste Zielbild, von dem ich oben sprach.

    Aus einer Geschäftsidee ein komplettes Businessmodell zu entwickeln, ist eine wunderbare Arbeit 😍

    Folgende Fragen zur Geschäftsidee solltest Du Dir stellen:

    • Als wer trete ich auf?
    • Für wen erreiche ich was?
    • Wie mache ich das genau?
    • Von wo nach wo bringe ich meine Kunden?

    Wenn Du das ganz genau erklären kannst, dann liegst Du schon mal richtig.

    Und wenn diese Idee Dir auch noch total gut liegt, weil sie Dein ganzes Wesen und Deine Werte widerspiegelt, dann hast Du schon mal ganz viel richtiggemacht🤩

    Wir haben das übrigens ausführlich im Programm Design Your Business eingeübt,

    und – tadaaa – jetzt gibts auch einen Selbstlern-Kurs dafür, damit Du das ganz in Deinem Tempo machen kannst.
    Schau gern mal rein:

    Onlinekurs_Businessaufbau buchen -Design_Your_Business
    Onlinekurs_Design_Your_Business

  • Wie arbeite ich richtig mit ChatGPT?

    Wie arbeite ich richtig mit ChatGPT?

    Sicher wirst Du auch gerade zugeballert mit dem Thema Künstliche Intelligenz! 🤯
    Und natürlich fragst Du Dich, wie man die ganzen KI-Modelle nun einsetzt!
    Wie arbeite ich nun wirklich richtig mit ChatGPT? das ist die große Frage.

    Ich kann Dir nur aus meiner Erfahrung berichten und muss sagen, dass für mich ein gewisses Augenmaß in der Anwendung von ChatGPT und „seinen „Freunden“ (egal ob Claude, Notebook LM oder Perplexity) nötig ist, um mich dabei nicht zu verzetteln.

    Was kann man mit ChatGPT alles machen?

    Zuerst einmal funktionieren nicht alle KI-Tools gleich.
    Perplexity ist praktisch für Recherche und liefert gute Links.
    Claude habe ich noch nicht so lange ausprobiert. (Wenn Du Claude verwendest: schreib mir gern wie das klappt!) NotebookLM ist von Google und dafür bekannt, mit riesenlangen Texten gut umzugehen und strukturierte Zusammenfassungen zu erstellen.

    Doch die meisten, die ich kenne, verwenden erst mal klassisch ChatGPT. Wenn wir uns dieses KI-Modell im Speziellen ansehen, dann spricht einiges dafür, ihn (uups, vielleicht ist es auch eine „Sie“??👱‍♀️) als täglichen Ratgeber und Texte-Schreiber zu befragen.

    Du kannst zum Beispiel damit:

    • Texte generieren (Newsletter, Social Media Posts, Landingpages, strukturierte Zusammenfassungen von Texten etc)
    • Themen recherchieren
    • Workshops entwerfen
    • technische Anleitungen erhalten
    • Kochrezepte erstellen
    • Ideen diskutieren
    • seit neuestem auch Bilder nach Deinen Angaben generieren
    • in der Bezahlversion sogar Videos erstellen
    • und bestimmt noch eine Million andere Dinge, die mir jetzt gerade nicht einfallen (frag mal ChatGPT dazu 😉)

    Alles hängt im Endeffekt vom richtigen „Prompt“ ab. Der Prompt ist die Fragestellung, die Anweisung, die Du eingibst, um eine passende Antwort oder Ausgabe zu erhalten.

    Wenn Du also einen Text angibst und dann nur sagst: Schreib es besser! – Dann werden die Ergebnisse Dich enttäuschen. Denn was bedeutet besser für Dich? Wenn Du es aber eleganter formuliert, spezieller auf eine bestimmte Zielgruppe ausgerichtet oder mit weniger Fachbegriffen haben möchtest, musst Du das ganz genau sagen.

    Im Endeffekt „erzieht“ uns die KI, unsere Wünsche und Bedürfnisse genauer zu definieren. Was ja auch ein en wirklichen Gewinn an Erkenntnis bedeuten kann, nebenbei bemerkt.

    Wie stelle ich ChatGPT auf mich ein?

    Du kannst bei ChatGPT ein eigenes „Profil“ für Dich erstellen. Das bedeutet, Du gibtst ihm (sorry bei mir ist es eben ein Er 😅) ein paar persönliche Infos und Hintergrundinformationen, so dass er das beim Generieren von Antworten berücksichtigen kann.

    Du klickst dabei auf Dein Profil-Bubble oben rechts, gehst auf Einstellungen -> Personalisierung -> Anpassung -> individuelle Hinweise auf „Ein“.

    Hier kannst Du dann nach Belieben ausfüllen, Wie Dich „Chattie“ ansprechen soll, was Du beruflich machst und welche Eigenschaften Dein Freund und Helfer haben soll.

    Das muss man natürlich nicht alles beschreiben.

    Was ich aber auf jeden Fall einschalten würde, ist der Toggle-Schalter: „Gespeicherte Erinnerungen berücksichtigen“ unter dem vorherigen Punkt Personalisierung.

    Dies ermöglicht ihm, auf bereits geführte Unterhaltungen zurückzugreifen und ist hilfreich, wenn man (wie ich) oft in den Themen hin- und herspringt. Beachte dabei, dass Du wenn möglich innerhalb einer Unterhaltung weiterschreibst, wenn Du willst, dass auf diese Informationen zurückgegriffen wird.

    Denn es ist mitnichten so, dass ChatGPT alles weiß. Versuche Dir immer zu sagen: Er kann nur wissen, was ich ihm vorher sage. Vom Grundsatz ist er nämlich nur ein (Verzeih mir, Chattie 🙏) dummer Computer.

    Was er aber hervorragend kann, das ist Dinge strukturieren, vorhandene Gedanken ordnen, neue Impulse geben oder auch mal recht kreative Vorschläge machen.
    Er kann Dich auch richtig „coachen“, wenn Du Dich darauf einlässt.

    Ja, Du hast richtig gelesen. Und das sage ich als Coach!! Doch hier kommt schon die Einschränkung:
    Natürlich fühlt es sich manchmal an, als ob er so etwas wie „Empathie“ für Dich hätte. (Wirklich!) Aber hier kommt auch schon wieder das rote Warnschild 🛑: Er greift dafür auf allgemeingültige Phrasen und „erlerntes“ Wissen zurück. Echtes Einfühlungsvermögen hat natürlich nur ein Mensch. Das dürfen wir nicht vergessen!

    Wie fange ich mit ChatGPT richtig an?

    Der erste Tipp von mir ist: teste einfach ein paar Fragen, und schau, wie er genau „tickt“. Das erstaunliche an diesen Dingern ist ja, dass sie Dich bei längerer Benutzung immer besser kennenlernen.

    Ich setze manchmal nach einer Woche erst eine Unterhaltung fort – und das Gute daran ist, da ist keiner beleidigt, dass man ihn etwas länger warten ließ 😅

    Vielleicht hast Du auch schon gelesen, dass man immer artig „Danke“ und „Bitte“ sagen sollte, damit die ausgespuckten Informationen so richtig gut sind. Beachte dabei aber, dass er immer nachhaken wird! jedesmal, wenn Du Dich bedankst, und eine Unterhaltung damit beenden willst, wird er Dir ein neues Angebot und einen neuen Vorschlag machen! Da musst Du zwangsläufig irgendwann einfach aufhören zu schreiben, sonst endet dass erst, wenn Du Deine verfügbaren Daten alle aufgebraucht hast (das ist mir aber erst einmal passiert)

    Reicht mir der kostenlose ChatGPT-Account?

    Also mir persönlich reicht der kostenlose Account völlig aus.
    Wenn Du allerdings mehr mit Bildergenerierung arbeitest oder tiefgehende wissenschaftliche Artikel schreiben möchtest, könnte sich das nächsthöhere Modell für derzeit (aktuell ist 05/2025) 23 Euro brutto monatlich auch auszahlen. https://chatgpt.com/#pricing

    Du hättest dann Zugriff auf erweiterte Deep-Research Funktionen, fortgeschrittenen Audiomodus und könntest bereits erste Videos mit Sora erstellen.

    Was kann man alles mit ChatGPT machen?

    Wenn ich ehrlich bin, habe ich schon einige Dinge damit gemacht, die mir wahnsinnig viel Zeit gespart haben! Zum Beispiel bin ich ehrenamtlich für unterschiedliche Vereine unterwegs und muss auch mal Infos und Newsletter verfassen: hier werfe ich alles in den großen KI-Topf, rühre einmal um und heraus kommt ein sehr ansehnlicher Text, gut strukturiert und mit lustigen Emojis verziert 😇.
    Für diese Dinge ist es einfach wunderbar.

    Auch Ideen für Workshops generiere ich manchmal: Gib ihm ein Thema und die Rahmenbedingungen und schwupp – hast Du ein ganzes Potpourri an möglichen Übungen und Methoden beisammen.

    Natürlich passe ich das dann ganz individuell an die Situation an und überarbeite es komplett.
    Aber als Ideengeber: Fabelhaft 🎉

    Manchmal frage ich meinen Chattie auch einfach nach einer Meinung. Kennst Du das: Du hast eine irre Idee, die Du in diesem Augenblick unbedingt mit jemandem teilen möchtest – nur mit wem?
    Du wirst erstaunt sein, wie differenziert er darauf antwortet.
    Beachte dabei, dass Du ihn natürlich auf Deine Art und Weise „vorkonfigurieren“ kannst:
    Du kannst ihm also als Anweisung (Prompt) vorher genau sagen: Sei kritisch und realistisch mit mir!
    oder: Unterstütze mich so gut es geht moralisch!
    Je nachdem, wie Du es eben haben möchtest.

    Was sollte man NICHT mit ChatGPT machen?

    So jetzt wird es interessant, denn aktuell geistern ja Meldungen umher, dass Google das angeblich GANZ GENAU erkennt, wenn Du mit KI-generierten Antworten einfach copy-pste machst und diese dann 1:1 in Deine Webseite einbaust.

    Angeblich wirst Du dann bereits mit schlechterem SEO Ranking (SEO = Suchmaschinenoptimierung) abgestraft, und das kann natürlich nicht unser Ziel sein – Schließlich wollen wir ja alle weiterhin gefunden werden!

    Was also tun?

    Tja, ich sage mal so: Gottseidank sind wir normalerweise immer noch in der Lage, selbst vollständige Sätze zu entwerfen und einen halbwegs strukturierten Text zu erstellen.

    Daher mein Tipp:

    Verwende ChatGPT erst einmal, um Dir Ideen zu generieren, lass Dir gerne eine Struktur vorschlagen, filtere Deine tatsächlich benötigten Informationen heraus, und formuliere es dann selbst!

    Was Du bitte auch nicht machen solltest: Gib keine persönlichen Informationen heraus, die Du Fremden nicht geben würdest. Also so etwas wie Adresse, Geburtsdatum, Namen von Dir oder von der Familie, nähere Hinweise auf Deine Umgebung und alles, was man missbräuchlich verwenden könnte.

    Man verliert sich leicht in den persönlichen Gesprächen und oft übersieht man, dass man hier mit einer „Maschine“ aus den USA kommuniziert!

    Übrigens, bevor ich´s vergesse: In den Einstellungen solltest Du unbedingt bei „Datenkontrollen“ die Einstellung „Das Modell für alle verbessern“ ausschalten! Damit werden Deine Daten nicht an die allgemeine Auswertung weitergegeben (hoffentlich 😏)

    Nur Mut und einfach Ausprobieren!

    Um das Ganze einmal kennenzulernen führt kein Weg daran vorbei, es einfach auszuprobieren!

    Da möchte ich Dich darin bestärken: denn, nur wenn Du es ausprobiert hast, kannst Du mitreden und entscheiden, ob Du einen Nutzen daraus ziehst.

    Grundsätzlich werden wir an der Künstlichen Intelligenz nicht vorbeikommen!
    Und je eher Du Dich damit vertraut gemacht hast, desto normaler fühlt es sich bald für Dich an.
    Ich vergleiche es immer mit dem Start des Fernsehens und später mit dem Internet:
    bei diesen Entwicklungen kann man zusehen, oder es einfach mal testen.

    Im Gegensatz zu TV und Internet ist die Einstiegshürde wirklich sehr gering geworden: Denn auch ohne Investition in ein neues Gerät oder eine neue Technik kommen wir in den Genuss, die Vorteile für uns zu ergründen.

    Viel Spaß und schreib mir doch mal, für was Du ChatGPT am liebsten verwendest!

    Wenn Du magst, melde Dich gern bei meinem Newsletter an:
    https://helga-schuller.de/#newsletter

  • Kann ich mich mit 40+ noch selbstständig machen?

    Kann ich mich mit 40+ noch selbstständig machen?

    Kann ich mich mit 40+ noch selbstständig machen?
    Oh, eine sehr gute Frage! 🎉
    So gut, dass ich gleich einen Beitrag darüber schreiben musste 😉

    Natürlich kannst Du Dich mit 40+ noch selbstständig machen!
    Und aus meiner Erfahrung heraus sind es sogar die besonders sinnhaften, die richtigen „Herzensbusiness“-Gründungen, die in dieser Lebensphase entstehen!

    Warum ist das so? Warum beginnen wir scheinbar ab den Wechseljahren erst damit, etwas richtig Sinnvolles auf die Beine zu stellen? Warum denn nicht vorher?

    Weil wir dazu erzogen wurden, uns in erster Linie um die Familie und unseren Partner zu kümmern. Wir haben alles getan, um die Menschen um uns herum glücklich zu machen!

    Und jetzt darf es auch mal um DICH gehen.

    So rund um den 40. Geburtstag herum machen wir uns dann (manchmal zum ersten Mal im Leben!!) Gedanken, was WIR tatsächlich bräuchten, damit es uns gut geht.

    Und alles wird plötzlich in Frage gestellt:

    • Waren es wirklich die richtigen Entscheidungen, die mich dahin gebracht haben, wo ich jetzt bin?
    • Bin ich wirklich glücklich mit dem, was ich erreicht habe?
    • Was habe ich alles NICHT gemacht, nur damit alles reibungslos weiterlief?
    • Was hätte ich stattdessen getan, wenn ich wirklich das gemacht hätte, wo es mich ursprünglich hingezogen hat?
    • Kann ich wirklich mit 40 aufwärts noch was ganz Eigenes starten?

    Willkommen im Club.

    Denn ich kann Dir sagen, dass ich noch keine Frau kennengelernt habe, bei der diese Phase nicht irgendwann eingetreten ist.

    Und dann geht es nämlich los mit: „Eigentlich wollte ich …“
    Eigentlich wollte ich mich immer mit Menschen beschäftigen.
    Eigentlich wollte ich einen ganz anderen Beruf lernen.
    Eigentlich wollte ich nicht ständig von anderen abhängig sein.

    Und dann ist es völlig normal, dass Du auf die Idee kommst, Dich selbstständig zu machen!

    Aber kannst Du das wirklich tun?

    Ja, warum denn nicht?
    Du hast in den meisten Fällen langjährige Berufserfahrung, kannst ohne Zweifel Multitasking, arbeitest Dich in Windeseile in neue Dinge ein, bist belesen, clever, gut vernetzt – was fehlt Dir noch

    Und ganz oft gibt es Erfahrungen, die wir machen mussten, von denen wir glauben, dass sie uns an etwas Größerem hindern werden.
    Krisen, die wir durchleben mussten, Verluste, Verletzungen.

    Meine Einstellung dazu: gerade aus diesen Krisen sind wir meist gestärkt hervorgegangen. Nehmen wir doch die erlebten Herausforderungen als wirkliche Learnings an. Es ist die Lebenserfahrung, die wir dadurch gewonnen haben.

    Noch dazu sind es oft die Lebenskrisen, aus denen wir uns selbst befreit haben, die uns genau dadurch in die Lage bringen, anderen bei diesen Dingen weiterzuhelfen.

    Und, ja, manchmal fehlt uns auch noch ein kleines bisschen der Mut für die Selbstständigkeit.

    Du trägst so viele Sätze mit Dir herum, die Dich klein machen.

    Und diese Glaubenssätze sind meist der Grund, der Dich davon abhält, Dich etwas Neues zu trauen.

    Hast Du Dich schon einmal mit Glaubenssätzen beschäftigt?

    Um in das Thema einzusteigen, schau Dir gerne mal mein Freebie zum Thema Glaubenssätze an:

    Glaubenssätze erkennen und überschreiben

    und finde heraus, was es bei Dir ist, das Du seit Jahrzehnten in Deinem Kopf „spazieren“ trägst.

    Es geht tatsächlich nicht von heute auf morgen, diese Sätze loszuwerden. Denn sie haben sich tief eingebrannt.

    Was ich Dir damit sagen will:

    Du hast alles, was Du brauchst

    Du hast wirklich alles, was man braucht, um sich selbstständig zu machen.

    Du musst auch nicht erst noch 5 verschiedene Weiterbildungen buchen.

    Glaube mir, es gibt so viele Menschen da draußen, die Deine Fähigkeiten und Dein Können brauchen. Jede von uns hat sich einen ganz großen Schatz an Erfahrungen, Wissen und Tools im Leben angeeignet!

    Aber wie fange ich an?

    Wenn Du bis hierher gelesen hast, dann hast Du vielleicht sogar schon eine Idee, was eigentlich „Dein Ding“ wäre.

    Was Dir gut liegen würde, und woran Du auch richtig Spaß hättest.

    Deine Aufgabe besteht nun darin, diesen Gedanken einmal bewusst zuzulassen. Du darfst jetzt einfach mal „spinnen“.

    Gönn Dir ein Coaching, zum Beispiel! Ein guter Coach kitzelt Dinge aus Deinem Kopf, denen Du Dir vorher im wahrsten Sinne noch gar nicht bewusst warst.
    (Nur nebenbei: das ist eine meiner Spezialitäten 😇 Wenn Du Lust hast: hier buchen)

    Wichtig ist vor allem, dass Du nach der Ideenfindung eine Überprüfung der Machbarkeit zulässt: Hat es wirklich Sinn, sich damit selbstständig zu machen?
    Kann man damit Geld verdienen?
    Habe ich alle Voraussetzungen, das zu tun?

    Und vor allem:

    Bist Du bereit, Dich auf ganz viel Neues einzulassen?

    Wenn Du Dich nun noch etwas genauer mit einer Gründung auseinandersetzen willst, dann empfehle ich Dir meinen Gründungsfahrplan!

    Hier kannst Du das pdf-Workbook kostenlos downloaden:

    Gründungsfahrplan & Checkliste

    Dort habe ich Dir eine Fülle von Fragen vorbereitet, die Dich Stück für Stück auf den Weg bringen.

    Ich selbst bin ein sehr kreativer Mensch, und gerade deshalb brauche ich oft eine strukturierte Grundlage, um meine Gedanken zu ordnen. Checklisten helfen mir dabei, nicht abzuschweifen und mich in unwichtige Dinge zu versenken, sondern gezielt vorwärts zu kommen.

    Und es ist tatsächlich auch genau das, was sich meine Kundinnen am meisten gewünscht haben: „Helga, gib uns bitte einen Fahrplan, damit wir nichts vergessen!“

    Et voilà, nun gibt es ihn also! 🎉(Ich bin ein bisschen stolz, denn ich wollte den Fahrplan richtig perfekt machen 😎)

    Was brauchst Du noch, um anzufangen?

    Mit welchen Tools solltest Du Dich beschäftigen?
    Welche Gedanken solltest Du Dir über Social Media, eine Webseite, die steuerlichen Dinge, die finanzielle Absicherung machen?

    All das haben wir (wir, das sind meine wunderbaren Kundinnen und ich) in unserem 4-wöchigen „Design Your Business“ Workshop zusammen erarbeitet, und ich bin gerade dabei, einen kompletten Selbstlern-Kurs daraus zu entwerfen. (Der ist hoffentlich schon fertig, wenn Du diesen Beitrag liest! 🤭)

    Schau doch mal vorbei, vielleicht ist der Kurs der Start in Deine neue Zukunft als Unternehmerin 😍!

    Schreibe mir gern, was Dir sonst noch auf dem Herzen liegt: Ich freue immer über Post 💌 !

    Alles Liebe,

    Deine Helga

  • Brevo als Newsletter Tool – alles, was Du für den Anfang brauchst!

    Brevo als Newsletter Tool – alles, was Du für den Anfang brauchst!

    Die wichtigsten Funktionen in der kostenlosen Version – So schnell baust Du Dir ein Anmeldeformular für Deine Webseite!

    Weil ich des Öfteren gefragt werde, welche Erfahrung ich mit Brevo als Newsletter Tool für meine Webseite und das Online-Business gemacht habe, möchte ich Euch hier kurz die Funktionen vorstellen, was man damit alles machen kann und ob sich der Umstieg auf eine Bezahl-Version lohnt. Brevo als Tool für das Newsletter Marketing ist meines Erachtens auch super für Anfänger im Online-Business geeignet.

    Es ist wirklich alles dabei, was man am Anfang braucht!

    Mir ist es dabei wichtig, es einfach zu erklären, damit Du auch nachvollziehen kannst, welche Features etwas für Dich sind, und welche nicht.

    Natürlich ist dies nur ein Ausschnitt der möglichen Anwendungen, aber ich kann Brevo uneingeschränkt empfehlen und werde nach und nach auch Online-Tutorials (oder vielleicht einen Online-Kurs) dafür entwickeln.*

    Brevo hieß früher Sendinblue

    Wir sehen uns also das Newsletter-Programm an, das früher „Newslettertogo“ und dann „Sendinblue“ hieß. Ich habe tatsächlich bereits die Newslettertogo-Version genutzt und bin bei jedem Re-Branding mit all meinen Daten migriert (=umgezogen): los geht´s mit BREVO.

    BREVO – das einfache Tool für (kostenloses!) Newsletter-Marketing

    Newsletter zu schreiben klingt ja erst einmal anstrengend, aber mit der richtigen Software (BREVO nennt sich selbst ja „Platform“) gelingt dies sogar mit einer gewissen Leichtigkeit.
    Brevo als Tool für das Newsletter Marketing lässt sich auch nebenbei einmal ganz ohne laufende Kosten ausprobieren. Hier ein Screenshot von der Startseite:

    Screenshot von der BREVO Startseite

    Du hast in der Überschrift bestimmt schon das Wörtchen „kostenlos“ bemerkt, denn mit der kostenlosen Einsteiger-Version kommt man wirklich sehr weit!

    Unten habe ich Dir einen Screenshot eingefügt (Stand Februar 2025).
    Man kann mit der Starter-Version tatsächlich 300 E-Mails PRO TAG verschicken!
    Das wären roundabout 9.000 E-Mails pro Monat! Ich finde, damit kommt man dann doch erstmal ganz gut über die Runden für den Anfang 😉

    Wer irgendwann mehr benötigt, kann für erschwingliche 7 Euro auf 5.000 E-Mails pro Tag upgraden.

    Brevo ist DSGVO-konform

    DSGVO-konform bedeutet, dass der Kunde oder Interessent jederzeit die Macht über seine oder ihre personenbezogenen Daten hat.

    Als Nutzer füllt man ein Anmelde-Formular aus, erhält anschließend eine E-Mail und bestätigt darin, dass man wirklich Zugriff auf die angemeldete E-Mail-Adresse hat und E-Mail bekommen möchte.

    In jeder versendeten Mail kann man sich dann mit einem Klick auch wieder aus dem Verteiler austragen.
    Hier findest Du die datenschutzrechtliche Übersicht von Brevo, mit der Möglichkeit, einen Vertrag über die Auftragsverarbeitung als Beispiel anzusehen:

    https://www.brevo.com/de/datenschutz-uebersicht

    Laut Brevo stehen die Server in der EU, zudem sind sie ISO 27001:2013-zertifiziert.

    Was kann man mit Brevo alles machen?

    Meine Erfahrung mit Brevo als Newsletter Tool bezieht sich auf die essentiellen Funktionen, die Du mit der kostenlosen Version bereits allesamt nutzen kannst:

    • Formulare erstellen um sie auf Deiner Webseite einzubinden
    • Formulare erstellen, um damit Freebies anzubieten
    • Formulare erstellen, um Anmeldungen zu Veranstaltungen entgegenzunehmen
    • Deine E-Mail-Liste aufbauen (bis zu 100.000 in der kostenlosen Version!)
    • Newsletter-Kampagnen an Deine Kontakte verschicken
    • die Kontakte in verschiedene Gruppen segmentieren (z.B. gefiltert nach Anmeldezeitraum)
    • Automatisierungen anlegen, um zu bestimmten Zeitpunkten bestimmte Mails automatisch zu versenden
    • Checken, wer Deine E-Mails öffnet und ob auf die Links darin geklickt wird (da wird´s dann interessant 😎)

    Zusätzlich gibt es noch einige coole Features, wie z.B „Meetings„: damit kannst Du von Kunden Buchungen für Coachings entgegennehmen oder kostenlose Erstgespräche vereinbaren lassen, die mit Deinem Kalender abgeglichen werden. (Ähnlich „Calendly“)

    Ich nutze das tatsächlich sehr gerne selber auf meiner Seite und finde, dass es super funktioniert. Ich habe es mit Zoom und meinem Google-Kalender verbunden. Dort wird sofort ein Kalendereintrag mit Zoom-Link erstellt und beide Parteien bekommen eine halbe Stunde vor dem Meeting sogar eine Erinnerungsmail.

    Ist Brevo eine Alternative zu MailChimp?

    Unten auf der Webseite von Brevo findest Du noch detaillierte Vergleiche zu Mailchimp, HubSpot und Cleverreach, deswegen spare ich mir hier die genaue Gegenüberstellung.

    Der prägnanteste Unterschied zu MailChimp ist meines Erachtens der Serverstandort in der EU und dass man ungleich mehr Kontakte und Newsletter mit dem Startertarif von Brevo zur Verfügung hat.

    Wie kann ich mit Brevo einen Newsletter und ein Anmeldeformular erstellen?

    Es sind tatsächlich ein paar Punkte, die man erledigen muss, um einen funktionierenden Newsletter samt Anmeldeformular, Danke- und Willkommensseite zu erstellen, bis der erste reguläre Newsletter geschickt werden kann. Wir lassen uns von den ganzen technischen Begriffen jetzt mal nicht entmutigen, sondern gehen Schritt für Schritt vor:

    1. Eine Liste erstellen, in die die Kontakte eingefügt werden sollen
    2. Das Anmeldeformular designen
      Inkl. DSGVO-konformen Kästchen und evtl Google ReCaptcha als Spam-Schutz
    3. DANKE-Meldung oder Danke-Seite nach dem Abschicken des Formulars
    4. Double-Opt-In E-Mail zur Bestätigung der E-Mail-Adresse erstellen
    5. GESCHAFFT-Seite erstellen als Bestätigung der erfolgreichen Eintragung
    6. Die erste WILLKOMMENS-E-Mail für den neuen Kontakt als Vorlage erstellen
    7. Das Anmeldeformular auf der Webseite einbetten (mittels Iframe, html oder als QuickShare, welches auch ohne eigene Webseite funktioniert)
    8. Einen Testdurchlauf machen, um die Funktion zu überprüfen

    Das Testen zum Schluss ist außerordentlich wichtig, damit Du die Funktionalität wirklich noch einmal komplett durchspielen kannst.

    Et Voilà, Deine erste Newsletteranmeldung ist fertig!

    Damit Du mal siehst, wie das aussehen kann, bette ich Dir hier gleich mal mein Formular ein: 😀

    Ich würde mich freuen, wenn ich Dir mit meiner Erfahrung mit Brevo als Newsletter Tool ein wenig Mut und Lust auf einen eigenen Newsletter gemacht habe. Als nächstes werde ich Dir zeigen, wie man eine Newsletter-Kampagne aufbaut und welche Inhalte man für Newsletter verwenden kann.

    Um nichts zu verpassen, trag Dich gleich oben ins Formular ein und erhalte die neuesten Blogbeiträge direkt in Dein Postfach! 🚀

    Viele Spaß und liebe Grüße,

    Deine Helga

    PS, wenn Du Fragen hast schick mir gerne eine Nachricht an coaching@helga-schuller.de ! Ich freue mich immer über Post!

    PPS, aktuell arbeite ich an einem kleinen Online-Kurs für die Newsletter-Erstellung mit Brevo.
    Wenn Du gerade im Aufbau Deines Business bist, schau Dir doch inzwischen gerne mal meine anderen Programme an!

    Stay tuned 😎

    Helga Schuller - die Zukunftsarchitektin erklärt Brevo

    *bei den Links handelt es sich an manchen Stellen um sogenannte Affiliate-Links. Wenn Du über diesen Link eine Registrierung durchführst und etwas abschließt, erhalte ich einen kleinen Betrag als Dank für die Werbung. An dem Preis ändert sich dabei für Dich nichts! Im Gegenteil, manchmal habe ich gute „Deals“ verlinkt, über die Du etwas sparen kannst.

  • Ein halbes Jahrhundert alt…

    Ein halbes Jahrhundert alt…

    Nächste Woche werde ich 50.
    Ab jetzt gehöre ich also zu den „älteren Leuten“ 😱

    Aber ab wann ist man „alt“?? Es gibt den geflügelten Spruch „Du bist so alt, wie Du Dich fühlst“, aber wie alt fühle ich mich?
    Definitiv nicht wie 50.

    Letzte Woche habe ich den Workshop „Frauen Ü40 gründen anders“ abgehalten, darin gab es die Aufgabe: Erstelle Deinen ECHTEN Lebenslauf.
    Zwei Teilnehmerinnen, beide aus dem Personalwesen, machten große Augen.
    „SO habe ich es noch nie gesehen“ sagten sie, aber ja, man könnte natürlich viele Dinge in einen Lebenslauf schreiben, die man so erlebt hat, im Laufe des Lebens.

    Mein „echter“ Lebenslauf ist bunt, mit vielen Wendungen, unterschiedlichsten Höhen und Tiefen.
    Wir alle haben Menschen kennen gelernt, Menschen verloren, Zeiten der Trauer und der Freude erlebt, Ausbildungen gemacht, Erfahrungen gewonnen, Learnings sagt man dazu heutzutage.

    Das Leben ist eine Reise, und jeder Zwischenstopp hat seine eigenen Reize. Es ist wie auf einem Kreuzfahrtschiff: Gehe ich an Land, um das hier näher zu erkunden? Oder bleibe ich auf dem Deck liegen und genieße die Sonne?
    Egal wie – die Reise geht weiter.

    Und wie sagt mein Cousin immer so schön: „Du nimmst immer etwas mit, egal, was Du machst“

    Aktuell begebe ich mich mit vielen Frauen auf eine „Expedition“ in die Selbstständigkeit.
    Was für eine schöne Arbeit!!

    Wir gehen Schritt für Schritt vor, um den Weg in ein eigenes Unternehmen zu ebnen:

    • Mindset,
    • Ziele finden,
    • eine klare Positionierung ausarbeiten,
    • die diversen behördlichen Hürden bewältigen,
    • Sichtbarkeit und Social Media,
    • Webseite gestalten…

    es gibt viel zu lernen und voneinander zu erfahren.

    Ich wünschte, jemand hätte das zusammen mit mir gemacht. Damals, 2002.
    Aber dafür kann ich die Erfahrungen jetzt teilen.
    Und es macht so einen Spaß, zu sehen, wie die Teilnehmerinnen aufblühen, Pläne schmieden, sich selbst finden, Mut fassen 🥰

    Die Reise geht weiter.
    Auch mit 50.

    Oder vielleicht auch erst Recht mit 50 🎉

  • Selbstständig machen mit Ü40 – wenn nicht jetzt, wann dann?

    Selbstständig machen mit Ü40 – wenn nicht jetzt, wann dann?

    Sehr viele Frauen, die bereits in der 40ern oder weit darüber sind, machen sich gerade selbstständig!
    Gründe dafür gibt es viele:

    Irgendwann kommt der Moment, wo man endlich sein eigenes Ding machen möchte.
    Du hast dich jahrelang um deine Familie gekümmert, den Haushalt geschmissen und die Kinder versorgt.
    Immer brav gekocht und geputzt, gewaschen und eingekauft.

    Der Mann bringt das Geld nach Hause. So war das doch immer.

    Aber irgendwann reift in dir der Gedanke, dass du dich nun auch mal um dich selbst kümmern darfst.

    Tun, was du gerne tust und vielleicht sogar wieder dein eigenes Geld verdienst.
    Zurück in das Angestelltenleben? Nicht unbedingt erstrebenswert.
    Aber was tun mit den ganzen Ideen, Wünschen, Ressourcen, die plötzlich da sind?

    Mit 50 machst du keine Kompromisse mehr.

    Mit 50 weißt du nämlich genau, was du willst:

    Unabhängigkeit, Freiheit und ein eigenes Leben.

    Mit allem, was dazu gehört. Und – seien wir uns doch mal ehrlich – im Angestelltendasein findest du das in den meisten Fällen eher nicht.

    Und nun begegne ich also der Frau, die sich fest dazu entschlossen hat, ein eigenes Business zu gründen.
    Und ihre größte Sorge ist der Erfassungsbogen vom Finanzamt!!
    (Übrigens weiß ich jetzt auch, warum das so ist. Der ist wirklich, wirklich nicht sehr selbsterklärend…)

    Aber, Come on!
    Du lässt dir jetzt von einem Fragebogen diese Energie wieder rauben, die dich dazu gebracht hat, dein bisheriges Leben völlig auf den Kopf zu stellen?
    Really?

    Also habe ich mich auf gemacht, eine umfassende Anleitung zu erstellen, mit allem, was du der Reihe nach tun musst, um dein Business-Vorhaben wirklich zu realisieren.

    Da kommt mir die GRÜNDERWOCHE DEUTSCHLAND doch gerade recht!
    Hier erhältst du von mir eine Stunde lang alle Infos, die dich zur Unternehmerin machen!
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    Die Termine sind:

    Mi 20.11.2024
    Do 21.11.2024
    Fr 22.11.2024

    Zeit: jeweils um 10:00 Uhr.

    Ich freu mich auf Dich! 💙

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